Gips – eine spezielle Herausforderung.

In den vergangenen Jahrhunderten wurde – je nach Vorkommen – Gips bzw. Anhydrit als Mauer-, Fugen- und Putzmörtel sowie als Gestein zum Errichten von Bauwerken verwendet. Bei der Sanierung solcher Gebäude wird man heute mit der Tatsache konfrontiert, dass hier der Einsatz moderner hydraulischer Bindemittel zur Bildung von treibenden und Mörtel zersetzenden Verbindungen führt. Daher verwenden wir bei der Instandsetzung dieser Bauwerke spezielle Baustoffe, die eine dauerhafte Mörtelverträglichkeit gewährleisten.

In Zusammenarbeit mit der Bauhaus-Universität Weimar wurde ein Mörtel entwickelt, der den Anforderungen an die Materialverträglichkeit und Dauerhaftigkeit Rechnung trägt. Damit konnten wir schon eine Vielzahl von „Gipsbauwerken“ sanieren.

Regelmäßig nehmen wir an Fachveranstaltungen und Podiumsdiskussionen zu den neuesten Forschungsergebnissen aus dem Bereich Denkmalpflege teil oder organisieren diese selbst mit. Auch im Unternehmen findet ein reger Erfahrungsaustausch zwischen den Kollegen statt. Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter gehören zu unseren Unternehmenszielen. Damit garantieren wir dem Bauherrn ein fachgerechtes Sanierungsergebnis auf dem neuesten Stand der Technik.